Im Buch „Landmaschinen von Hanomag – Die Schlepper aus Hannover” wird die Landmaschinenfertigung des hannoverschen Traditionsunternehmens, 1912 bis 1971 – von monströsen Tragpflügen bis hin zu modernsten Allradschleppern, von bescheidenen Anfängen bis hin zu ingenieurtechnischen Höchstleistungen, geschildert.

 

Ein Klick auf das Buch führt zum Inhaltsverzeichnis.

 

Mit dem Großpflug, Bauart Wendeler und Dohrn (WD), begann 1912 bei der Hanomag in Hannover-Linden die Land- maschinenfertigung. Der erste Kettenschlepper Z 25, der auch die Ausgangsbasis für die Baumaschinenfertigung des Unternehmens bildete, folgte 1919. Erste WD-Radschlepper gingen 1924 mit Benzinmotor in Serie, bevor ab 1930 Eigenkonstruktionen mit Hanomag-Diesel- Motoren die Märkte eroberten.

 

Auch in Kriegszeiten bewährten sich die Hanomag-Schlepper als Zugpferde auf Acker und Straße und halfen anschließend bei der Trümmerbeseitigung. Mit 3-Punkt-Hydraulik revolutionierten die Schlepper aus Hannover in den 1950-er und 1960-er Jahren insbesondere die kleinbäuerlichen Betriebe.

 

Mit Allrad-Technik und ansprechendem, zukunftsweisendem Design ausgestattet, kam 1971, auf dem Höhepunkt der Entwicklung, nach rund 350.000 Maschinen völlig unerwartet das Aus.

 

Das Buch über die Landmaschinen der Hanomag erzählt in 8 Kapiteln mit 31 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte eines der bedeutendsten Produktionszweige des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs-Entwicklungen und dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte  in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Team von Autoren und Zeitzeugen hat in bewährter Form Beiträge und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Nach „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag”, „Hanomag-Personenwagen – Von Hannover in die Welt”, „Baumaschinen aus Hannover – Von Hanomag bis Komatsu” hier nun der Band 4 der siebenteiligen Hanomag-Edition. Der 5. Band „Lastkraftwagen von Hanomag ist ebenfalls fertig.

 

Horst-Dieter Görg als Herausgeber präsentierte das Buch mit 192 Seiten sowie 344 SW- / Farb-Abbildungen. Es war im DIN-A4-Format mit Hardcover gebunden.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

Von der gedruckten Ausgabe dieses Buches sind nur wenige in Antiquariaten erhältlich.

 

 

 

 

 

 

Werbung, Service & Communication

Mit dem Großpflug, Bauart Wendeler und Dohrn (WD), begann 1912 bei der Hanomag in Hannover-Linden die Land- maschinenfertigung. Der erste Kettenschlepper Z 25, der auch die Ausgangsbasis für die Baumaschinenfertigung des Unternehmens bildete, folgte 1919. Erste WD-Radschlepper gingen 1924 mit Benzinmotor in Serie, bevor ab 1930 Eigenkonstruktionen mit Hanomag-Diesel- Motoren die Märkte eroberten.

 

Auch in Kriegszeiten bewährten sich die Hanomag-Schlepper als Zugpferde auf Acker und Straße und halfen anschließend bei der Trümmerbeseitigung. Mit 3-Punkt-Hydraulik revolutionierten die Schlepper aus Hannover in den 1950-er und 1960-er Jahren insbesondere die kleinbäuerlichen Betriebe.

 

Mit Allrad-Technik und ansprechendem, zukunftsweisendem Design ausgestattet, kam 1971, auf dem Höhepunkt der Entwicklung, nach rund 350.000 Maschinen völlig unerwartet das Aus.

 

Das Buch über die Landmaschinen der Hanomag erzählt in 8 Kapiteln mit 31 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte eines der bedeutendsten Produktionszweige des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs-Entwicklungen und dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte  in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Team von Autoren und Zeitzeugen hat in bewährter Form Beiträge und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Nach „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag”, „Hanomag-Personenwagen – Von Hannover in die Welt”, „Baumaschinen aus Hannover – Von Hanomag bis Komatsu” hier nun der Band 4 der siebenteiligen Hanomag-Edition. Der 5. Band „Lastkraftwagen von Hanomag ist ebenfalls fertig.

 

Horst-Dieter Görg als Herausgeber präsentierte das Buch mit 192 Seiten sowie 344 SW- / Farb-Abbildungen. Es war im DIN-A4-Format mit Hardcover gebunden.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

Von der gedruckten Ausgabe dieses Buches sind nur wenige in Antiquariaten erhältlich.

 

 

 

Mit dem Großpflug, Bauart Wendeler und Dohrn (WD), begann 1912 bei der Hanomag in Hannover-Linden die Landmaschinenfertigung. Der erste Kettenschlepper Z 25, der auch die Ausgangsbasis für die Baumaschinenfertigung des Unternehmens bildete, folgte 1919. Erste WD-Radschlepper gingen 1924 mit Benzinmotor in Serie, bevor ab 1930 Eigenkonstruktionen mit Hanomag-Diesel- Motoren die Märkte eroberten.

 

Auch in Kriegszeiten bewährten sich die Hanomag-Schlepper als Zugpferde auf Acker und Straße und halfen anschließend bei der Trümmerbeseitigung. Mit 3-Punkt-Hydraulik revolutionierten die Schlepper aus Hannover in den 1950-er und 1960-er Jahren insbesondere die kleinbäuerlichen Betriebe.

 

Mit Allrad-Technik und ansprechendem, zukunftswei-sendem Design ausgestattet, kam 1971, auf dem Höhepunkt der Entwicklung, nach rund 350.000 Maschinen völlig unerwartet das Aus.

 

Das Buch über die Landmaschinen der Hanomag erzählt in 8 Kapiteln mit 31 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte eines der bedeutendsten Produktionszweige des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs-Entwicklungen und dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte  in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Team von Autoren und Zeitzeugen hat in bewährter Form Beiträge und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Nach „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag”, „Hanomag-Personenwagen – Von Hannover in die Welt”, „Baumaschinen aus Hannover – Von Hanomag bis Komatsu” hier nun der Band 4 der siebenteiligen Hanomag-Edition. Der 5. Band „Lastkraftwagen von Hanomag ist ebenfalls fertig.

 

Horst-Dieter Görg als Herausgeber präsentierte das Buch mit 192 Seiten sowie 344 SW- / Farb-Abbildungen. Es war im DIN-A4-Format mit Hardcover gebunden.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesse-rungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

Von der gedruckten Ausgabe dieses Buches sind nur wenige in Antiquariaten erhältlich.

 

 

 

Im Buch „Landmaschinen von Hanomag – Die Schlepper aus Hannover” wird die Land-maschinenfertigung des hannoverschen Tradi-tionsunternehmens, 1912 bis 1971 – von monströsen Tragpflügen bis hin zu modernsten Allradschleppern, von bescheidenen Anfängen bis hin zu ingenieurtechnischen Höchst-leistungen, geschildert.

 

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Mit dem Großpflug, Bauart Wendeler und Dohrn (WD), begann 1912 bei der Hanomag in Hannover-Linden die Landmaschinenfertigung. Der erste Kettenschlepper Z 25, der auch die Ausgangsbasis für die Baumaschinenfertigung des Unternehmens bildete, folgte 1919. Erste WD-Radschlepper gingen 1924 mit Benzinmotor in Serie, bevor ab 1930 Eigenkonstruktionen mit Hanomag-Diesel- Motoren die Märkte eroberten.

 

Auch in Kriegszeiten bewährten sich die Hanomag-Schlepper als Zugpferde auf Acker und Straße und halfen anschließend bei der Trümmerbeseitigung. Mit 3-Punkt-Hydraulik revolutionierten die Schlepper aus Hannover in den 1950-er und 1960-er Jahren insbesondere die kleinbäuerlichen Betriebe.

 

Mit Allrad-Technik und ansprechendem, zukunftswei-sendem Design ausgestattet, kam 1971, auf dem Höhepunkt der Entwicklung, nach rund 350.000 Maschinen völlig unerwartet das Aus.

 

Das Buch über die Landmaschinen der Hanomag erzählt in 8 Kapiteln mit 31 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte eines der bedeutendsten Produktionszweige des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, sei-ner Produkte, Fertigungs-Entwicklungen und dahinter stehenden Personen. Zusammen-fassungen der Inhalte  in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Team von Autoren und Zeitzeugen hat in bewährter Form Beiträge und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

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Horst-Dieter Görg als Herausgeber präsentierte das Buch mit 192 Seiten sowie 344 SW- / Farb-Abbildungen. Es war im DIN-A4-Format mit Hardcover gebunden.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druck-vorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

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