Das Buch „Lastkraftwagen von Hanomag – Hannover, Hamburg, Bremen” erzählt von der Fertigung von Lastkraftwagen des hannoverschen Traditionsunternehmens, 1905 bis 1977 – vom Dampflastwagen bis hin zu modernsten Frontlenker-Konstruktionen.

 

Ein Klick auf die Buchabbildung öffnet ein eBook, in dem Sie durch eine kleine Leseprobe blättern können.

 

Die Anfänge mit Dampflastwagen Anfang des 20. Jahrhunderts waren noch zaghaft. 20 Jahre später folgte der Werkskarren mit Kommißbrot-Motor, Anfang der 1930-er Jahre war der HL mit Unterflur-Bauweise seiner Zeit voraus. Der Durchbruch gelang mit den Diesel-Straßenzugmaschinen, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Lastkraftwagenbau der Hanomag stürmisch und erfolgreich. Diesel-Schnellaster wie der noch heute viel gerühmte L 28 stellten den größten Anteil der rund 272.000 gefertigten Fahrzeuge. Das Unternehmen war über viele Jahre Marktführer für Transporter und Lastwagen in der Nutzklasse bis 4,5 t. Zum Stammwerk in Hannover kam 1961 das ehemalige Borgward-Werk in Bremen-Sebaldsbrück hinzu, wo fortan die Frontlenker Garant und Markant sowie die Allradwagen der Baureihe AL 28 über viele Jahre parallel gefertigt wurden. Die nachfolgende F-Typen, gebaut von 1967 bis 1973, beendeten an diesem Standort eine Ära.

 

Das Buch über die Lastkraftwagen der Hanomag erzählt in 9 Kapiteln mit 36 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte des zeitweise bedeutendsten Produktionszweiges des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs- und Standort-Entwicklungen sowie der dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte auch in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Autorenteam hat mit vielen Zeitzeugen in bewährter Form Beiträge, Geschichten und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Die Hanomag-Chronik, mit „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag” begonnen, mit „Hanomag-Personenwagen”, „Baumaschinen aus Hannover” und „Landmaschinen von Hanomag” fortgesetzt, ist allmählich komplett – hier nun Band 5 der siebenteiligen Hanomag-Werks-Chronik. Die geplanten Bände 6 und 7, „Dampfloks aus Hannover-Linden” sowie „Sonderfahrzeugbau und Wehrtechnik” werden wohl nicht mehr erscheinen.

 

Horst-Dieter Görg und Michael Reipsch (†) als Herausgeber präsentieren das Buch mit 208 Seiten sowie mit 474 SW- / Farb-Abbildungen. Es ist gebunden und im DIN-A4-Format.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

Nur noch wenige Bücher sind in Antiquariaten erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

Werbung, Service & Communication

Das Buch „Lastkraftwagen von Hanomag – Hannover, Hamburg, Bremen” erzählt von der Fertigung von Lastkraftwagen des hannoverschen Traditions-unternehmens, 1905 bis 1977 – vom Dampflastwagen bis hin zu modernsten Frontlenker-Konstruktionen.

 

Ein Klick auf die Buchabbildung öffnet ein eBook nur für PC, in dem Sie durch eine kleine Leseprobe blättern können.

 

Die Anfänge mit Dampflastwagen Anfang des 20. Jahrhunderts waren noch zaghaft. 20 Jahre später folgte der Werkskarren mit Kommißbrot-Motor, Anfang der 1930-er Jahre war der HL mit Unterflur-Bauweise seiner Zeit voraus. Der Durchbruch gelang mit den Diesel-Straßenzugmaschinen, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Lastkraftwagenbau der Hanomag stürmisch und erfolgreich. Diesel-Schnellaster wie der noch heute viel gerühmte L 28 stellten den größten Anteil der rund 272.000 gefertigten Fahrzeuge. Das Unternehmen war über viele Jahre Marktführer für Transporter und Lastwagen in der Nutzklasse bis 4,5 t. Zum Stammwerk in Hannover kam 1961 das ehemalige Borgward-Werk in Bremen-Sebaldsbrück hinzu, wo fortan die Frontlenker Garant und Markant sowie die Allradwagen der Baureihe AL 28 über viele Jahre parallel gefertigt wurden. Die nachfolgende F-Typen, gebaut von 1967 bis 1973, beendeten an diesem Standort eine Ära.

 

Das Buch über die Lastkraftwagen der Hanomag erzählt in 9 Kapiteln mit 36 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte des zeitweise bedeutendsten Produktionszweiges des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs- und Standort-Entwicklungen sowie der dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte auch in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Autorenteam hat mit vielen Zeitzeugen in bewährter Form Beiträge, Geschichten und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Die Hanomag-Chronik, mit „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag” begonnen, mit „Hanomag-Personenwagen”, „Baumaschinen aus Hannover” und „Landmaschinen von Hanomag” fortgesetzt, ist allmählich komplett – hier nun Band 5 der siebenteiligen Hanomag-Werks-Chronik. Die geplanten Bände 6 und 7, „Dampfloks aus Hannover-Linden” sowie „Sonderfahrzeugbau und Wehrtechnik” werden wohl nicht mehr erscheinen.

 

Horst-Dieter Görg und Michael Reipsch (†) als Herausgeber präsentieren das Buch mit 208 Seiten sowie mit 474 SW- / Farb-Abbildungen. Es ist gebunden und im DIN-A4-Format.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

Nur noch wenige Bücher sind in Antiquariaten erhältlich.

 

 

 

 

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Die Anfänge mit Dampflastwagen Anfang des 20. Jahrhunderts waren noch zaghaft. 20 Jahre später folgte der Werkskarren mit Kommißbrot-Motor, Anfang der 1930-er Jahre war der HL mit Unterflur-Bauweise seiner Zeit voraus. Der Durchbruch gelang mit den Diesel-Straßenzugmaschinen, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Lastkraftwagenbau der Hanomag stürmisch und erfolgreich. Diesel-Schnellaster wie der noch heute viel gerühmte L 28 stellten den größten Anteil der rund 272.000 gefertigten Fahrzeuge. Das Unternehmen war über viele Jahre Marktführer für Transporter und Lastwagen in der Nutzklasse bis 4,5 t. Zum Stammwerk in Hannover kam 1961 das ehemalige Borgward-Werk in Bremen-Sebaldsbrück hinzu, wo fortan die Frontlenker Garant und Markant sowie die Allradwagen der Baureihe AL 28 über viele Jahre parallel gefertigt wurden. Die nachfolgende F-Typen, gebaut von 1967 bis 1973, beendeten an diesem Standort eine Ära.

 

Das Buch über die Lastkraftwagen der Hanomag erzählt in 9 Kapiteln mit 36 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte des zeitweise bedeutendsten Produktionszweiges des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs- und Standort-Entwicklungen sowie der dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte auch in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Autorenteam hat mit vielen Zeitzeugen in bewährter Form Beiträge, Geschichten und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Die Hanomag-Chronik, mit „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag” begonnen, mit „Hanomag-Per-sonenwagen”, „Baumaschinen aus Hannover” und „Landmaschinen von Hanomag” fortgesetzt, ist allmählich komplett – hier nun Band 5 der siebenteiligen Hanomag-Werks-Chronik. Die geplanten Bände 6 und 7, „Dampfloks aus Hannover-Linden” sowie „Sonderfahrzeugbau und Wehrtechnik” werden wohl nicht mehr erscheinen.

 

Horst-Dieter Görg und Michael Reipsch (†) als Herausgeber präsentieren das Buch mit 208 Seiten sowie mit 474 SW- / Farb-Abbildungen. Es ist gebunden und im DIN-A4-Format.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesse-rungen und die gesamte Druckvorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

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Die Anfänge mit Dampflastwagen Anfang des 20. Jahrhunderts waren noch zaghaft. 20 Jahre später folgte der Werkskarren mit Kommißbrot-Motor, Anfang der 1930-er Jahre war der HL mit Unterflur-Bauweise seiner Zeit voraus. Der Durchbruch gelang mit den Diesel-Straßenzugmaschinen, aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Lastkraftwagenbau der Hanomag stürmisch und erfolgreich. Diesel-Schnellaster wie der noch heute viel gerühmte L 28 stellten den größten Anteil der rund 272.000 gefertigten Fahrzeuge. Das Unternehmen war über viele Jahre Marktführer für Transporter und Lastwagen in der Nutzklasse bis 4,5 t. Zum Stammwerk in Hannover kam 1961 das ehemalige Borgward-Werk in Bremen-Sebaldsbrück hinzu, wo fortan die Frontlenker Garant und Markant sowie die Allradwagen der Baureihe AL 28 über viele Jahre parallel gefertigt wurden. Die nachfolgende F-Typen, gebaut von 1967 bis 1973, beendeten an diesem Standort eine Ära.

 

Das Buch über die Lastkraftwagen der Hanomag erzählt in 9 Kapiteln mit 36 Beiträgen sowie einem ausführlichen technischen Anhang die Geschichte des zeitweise bedeutendsten Produktionszweiges des traditionsreichen deutschen Maschinenbauunternehmens, seiner Produkte, Fertigungs- und Standort-Entwicklungen sowie der dahinter stehenden Personen. Zusammenfassungen der Inhalte auch in englischer Sprache.

 

Ein erfahrenes Autorenteam hat mit vielen Zeitzeugen in bewährter Form Beiträge, Geschichten und Hintergründe zu diesem Themenbereich zusammengetragen, dabei teilweise noch unbekanntes Bild- und Textmaterial ans Tageslicht gefördert und damit wieder ein außergewöhnliches Werk geschaffen.

 

Die Hanomag-Chronik, mit „Pulsschlag eines Werkes – 160 Jahre Hanomag” begonnen, mit „Hanomag-Per-sonenwagen”, „Baumaschinen aus Hannover” und „Landmaschinen von Hanomag” fortgesetzt, ist allmählich komplett – hier nun Band 5 der siebenteiligen Hanomag-Werks-Chronik. Die geplanten Bände 6 und 7, „Dampfloks aus Hannover-Linden” sowie „Sonderfahrzeugbau und Wehrtechnik” werden wohl nicht mehr erscheinen.

 

Horst-Dieter Görg und Michael Reipsch (†) als Herausgeber präsentieren das Buch mit 208 Seiten sowie mit 474 SW- / Farb-Abbildungen. Es ist gebunden und im DIN-A4-Format.

 

Die Buchgestaltung, Fotorestaurationen, Bildverbesserungen und die gesamte Druck-vorstufe erfolgte durch PHOENIX Werbung, Service & Communication, Andreas Asche.

 

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